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Viele Oberurseler Bürger sind mit der kommunalen Politik nicht einverstanden. Schluss mit unnötigen Planungskosten, Schluss mit Ideologien, Schluss mit Ungerechtigkeit bei der Grundsteuer. Jede Ausgabe sollte auf Nutzen und Effizienz überprüft werden. Mit dem eingesparten Geld sollen Vereine, Familien und Rentner unterstützt und die Steuern, Abgaben und Gebühren für alle Bürger in Oberursel reduziert werden. Soziale Politik ist, wenn jeder Bürger der Stadt mehr in der eigenen Geldbörse hat und selbst entscheiden kann, wie und ob er sein Geld ausgibt. Staatliche und städtische Eingriffe sind meist kostenintensiv, unsozial und beschränken die Freiheit im privaten Bereich. Es ist das Geld der Bürger und diese können am besten mit ihrem eigenen Geld umgehen.
Oberursel hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem wie die Analyse des Hessischen Rechnungshofs im Oktober diesen Jahres bestätigt.
Die „Initiative bezahlbares Oberursel“ trat unter Vorstand Marc Hehner vor zweieinhalb Jahren an, die Grundsteuer zu senken. Heute fordert sie ein Reduzierung des Grundsteuerhebesatzes auf 1000 %, z.Zt. 1275 % (hess. Durchschnitt 476%). Neben den Finanzen der Stadt ist die Verkehrspolitik Schwerpunkt der Initiative. IbO fordert ein Gesamtverkehrskonzept für Oberursel, das den Bürgern vorgestellt wird, und ein Ende der unkoordinierten und teilweise chaotischen Einzelplanungen.
Oberurseler Bürger brauchen neue Bürger mit Weitblick und Vernunft im Stadtparlament. Daher freut sich die Initiative über das bisher entgegengebrachte Vertrauen der Oberurseler Bürger durch die hundertfachen Unterstützungsunterschriften und bietet den Bürgern die Möglichkeit, dem Stadtparlament ein neues Gesicht zu geben. Obschon es die erste Wahl für die IbO ist, hat sie 21 Kandidaten auf ihrer Wählerliste.